Tagebuch und Mikrokosmos

Tag 1 Zelle kümmert sich um sich selbst – Der Start

Ziel: Das direkte Umfeld ordnen. Wohnen als erste Zelle. Aufgeräumt: ALLES.

Die Basis: Gutes Essen, aufgeräumt, gutes Wasser, warmes Wasser, frische Luft, alle To-Dos erledigt, die eigenen Schränke geordnet, Boden gewischt, überall Staub gewischt, Fenster geputzt.

Mondkalender-Fahrplan für das Fensterputzen (ab 24.10.2026):

  • Mittwoch, 28.10. & Donnerstag, 29.10.2026 (Zwillinge bei abnehmendem Mond): Sehr günstig! Das sind klassische Lichttage/Lufttage im abnehmenden Mond – ideal, um streifenfrei Fenster zu putzen.

Was heute (24.10.2026) geschafft wurde:

  • Küche: Spüle frei, Abwasch weg, Bioeimer sauber.
  • Wäsche: Aufgehängt und versorgt.
  • Bad: Komplett fertig und frisch.
  • Dein Zimmer: Halb im 80-Grad-Winkel klar und der Rest grob kreuz und quer strukturiert.

    Gefühlter Prozentsatz bis zum Ziel noch offen 80 Prozent. 7 Bereiche. Bevor jeder Bereich zu 100% erledigt wird, gehört zum Gesamtbereich täglich / Küchenfläche frei, Küchentisch frei, Boden gefegt und gewischt, Bad tgl auf 100 Prozent, Bürokratie tgl auf 0 fahren. 

Erkenntnis des Tages – Was ist in der Wohnung am wichtigsten?

Für ein feinfühliges Nervensystem geht es nicht um sterile Perfektion, sondern um gesunde Klarheit und visuelle Ruhe:

  • Die horizontale Hauptfläche (Arbeitsplatz): Ein freier Tisch signalisiert dem Gehirn sofort Raum und Ruhe.
  • Frische Luft & reiner Boden: Durchatmen und das barfüßige Erdungsgefühl auf einem freien Fußboden.
  • Die Küche: Keine angesammelten Hürden in der Spüle – der reibungslose Start für die Nahrungszelle.

Wenn der Tisch im Hauptsichtfeld frei ist, das Bett gemacht und der Boden sortiert liegt, hat das Nervensystem bereits 80 % der visuellen Ruhe zurückgewonnen.

Strukturvorschlag für morgen (Rhythmus & Balance):

Zeit / Block Aktivität
Morgen-Einstieg Großes Glas Wasser, Schreib-Flow (direkt rauslassen), 1-Meter-Radius glattziehen, Lüften & Dehnen
Vormittag Frühstück & Schreib-Block (ca. 4h)
Mittag / Nachmittag Raus in die Natur (1h), Aufräumen / Circle M. (30 min), Ruhe (1-2h), Essen (45 min)
Abend (17:00 – 21:00) Raus an die frische Luft (1-2h), Ausklang
Abendliches Ritual (Nach dem Schaffen):
Stopp & Wahrnehmen (Blick in den 80-Grad-Winkel) ➔ Atmen & frisches Wasser trinken ➔ Das Erreichte im Körper ankommen lassen.

Habe ich etwas gemerkt? Nein noch nichts vom Aufräumen. Eher mehr Druck den Rest auch noch zu erledigen. Noch nicht fertig.

Tag 2 Körper braucht Hilfe

Ziel: Körper fühlt sich nicht gut an. Zuviel am PC zu wenig draussen. Lunge fühlt sich nicht gut an, zuviel geraucht (Reaktion auf zuviel PC) 

Die Basis: 3h draussen laufen heute. Defizit auffüllen. 

Akute Signale des Körpers:

  • Spannungszustand: Lunge kacke, Britzelig, Unwohl, nicht freudig.
  • Bedürfnis: Im Fluss sein, Balance, weniger rauchen, Gehirn entlasten

Was heute unternommen wurde:

  • Handlung 1:
  • Handlung 2:
  • Handlung 3:

C.G. Jung / Übersetzung in die Alltagspraxis:

Wie spiegelt der Körper das Unbewusste heute wider und welche physische Handlung schenkt ihm Halt?

Morgenprotokoll:


Abendlicher Ausklang:
Körper im Ruhezustand wahrnehmen ➔ Ausatmen ➔ Raum für Erholung lassen.